Soforthilfe, Kredite, Kurzarbeitergeld

Betriebsinhaber/-innen haben aktuell viele Fragen zur Finanzierung ihres Betriebes. Hier erhalten Sie eine Übersicht der aktuellen Finanzierungsmaßnahmen.

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Neu: Hessen-Mikroliquidität: Direktdarlehen für kleine hessische Unternehmen in der Krise 

Seit dem 3. April 2020 können hessische Kleinunternehmen mit maximal 50 Vollzeit-Beschäftigten den neuen Direktkredit Hessen-Mikroliquidität beantragen. Dabei handelt es sich um einen Überbrückungskredit von 3.000 bis maximal 35.000 Euro zur kurzfristigen Abdeckung von Liquiditätsbedarfen für bestehende kleine Unternehmen und für Selbständige, der direkt bei der WIBank beantragt werden kann.Die Antragstellenden müssen weder Sicherheiten stellen, noch werden ihnen Gebühren oder weitere Kosten berechnet. 

Die Hessen-Mikroliquidität kann dann helfen, wenn die Corona-Soforthilfe nicht ausreicht, und zugleich der Zugang zu Liquiditätshilfen über die Hausbank nicht im selben Maße möglich ist. 

Die Darlehenslaufzeit beträgt sieben Jahre bei zwei tilgungsfreien Jahren. Die Tilgung erfolgt monatlich vom Beginn des dritten bis zum Ende des siebten Jahres, der Zinssatz liegt bei 0,75 Prozent pro Jahr.

Die Antragstellung ist elektronisch möglich. Alle benötigten Unterlagen sowie Informationen zur Antragstellung stehen ebenfalls auf der WIBank-Seite bereit. Ab sofort finden Sie hier Details zum neuen Programm Hessen-Mikroliquidität.

Zur Antragstellung

Brauchen Sie Hilfe?

Unser Beratungsteam steht bei weiteren Fragen zur Antragstellung natürlich zur Verfügung.

Hier finden Sie eine Übersicht unseres gesamten Beratungsteams.

Unsere Corona-Hotline ist von Montag bis Freitag 8:00 - 16:30 Uhr für Sie erreichbar: 0561 7888-160

 

 

Download: Infos zur Antragstellung:

WiBank Finanzierungshilfen von Bund und Land

 

WiBank Liquiditätshilfen für kleine und mittlere Unternehmen in Hessen


Was wird gefördert?

Das Programm soll zur Verbesserung der Finanzierungsstruktur sowie der Liquiditätssituation beitragen und die Aufnahme von zusätzlichem Fremdkapital ermöglichen. Die Finanzierung erfolgt in Form eines Nachrangdarlehens im vollen Risiko der WIBank, für das keine banküblichen Sicherheiten erforderlich sind.

Wer wird gefördert?
Antragsberechtigt sind Unternehmen im Bereich der gewerblichen Wirtschaft (einschließlich gewerblich tätiger Sozialunternehmen mit Gewinnerzielungsabsicht), der freiberuflich Tätigen, sowie am Markt tätigen Sozialunternehmen in Rechtsform einer gGmbH. Der Sitz des Unternehmens oder eine Betriebsstätte müssen sich in Hessen befinden.
Nicht antragsberechtigt sind Existenzgründer.

Welche Voraussetzungen gibt es?
Antragsberechtigt sind kleine und mittlere Unternehmen (KMU) nach aktueller EU-Definition:

  • weniger als 250 Mitarbeitende
  • Jahresumsatz von höchstens 50 Mio. Euro oder Bilanzsumme von höchstens 43 Mio. Euro
  • weniger als 25% (Kapital- oder Stimmenanteile) im Besitz eines oder mehreren Unternehmen gemeinsam, welche die Definition eines KMU nicht erfüllen

Weitere Voraussetzungen:

  • Sitz oder Betriebsstätte in Hessen
  • Bonitätseinstufung durch die Hausbank mit einer 1-Jahres-Ausfallwahrscheinlichkeit von höchstens 6,7 % vor Eintritt des zusätzlichen Liquiditätsbedarfes
  • Kein ungedeckter Liquiditätsbedarf per 31.12.2019

Darüber hinaus sieht das Programm eine Kofinanzierung in Höhe von mindestens 20% des WIBank-Darlehens durch ein Darlehen der Hausbank vor. Dieses kann weitestgehend frei strukturiert und voll besichert werden.
Das Programm ist zunächst befristet bis zum 31.12.2020

Wie sind die Konditionen?
Die WIBank stellt pro Endkreditnehmer einen Kreditbetrag zwischen 5.000 und 200.000 Euro bereit. Für Unternehmen des gewerblichen Straßengüterverkehrs gilt aus beihilferechtlichen Gründen ein verminderter Höchstbetrag von 100.000 Euro. Für Unternehmen mit Sitz außerhalb Hessens mit einer hessischen Betriebsstätte können je hessischem Vollzeitarbeitsplatz maximal 25.000 Euro beantragt werden.

Es werden zwei Laufzeitvarianten angeboten:

  • zwei Jahre mit endfälliger Tilgung
  • Fünf Jahre mit zwei tilgungsfreien Jahren, danach Tilgung in gleichbleibenden vierteljährlichen Raten zum Quartalsende

Zinsleistungen sind vierteljährlich zum Quartalsende fällig.

Für die Tilgung des Kredites wird ein Festzinssatz vereinbart. Der für die jeweilige Darlehenszusage gültige Sollzinssatz wird am Tag der Zusage durch die WIBank für die gesamte Laufzeit festgelegt. 

Aktueller Zinssatz (Stand: 25. März 2020): 1,25 % p.a. nominal

Derzeit ist noch die Einführung unterschiedlicher Endkreditnehmerzinssätze für die beiden Laufzeitvarianten n Abstimmung.

Wo muss der Antrag gestellt werden?
Der Förderkredit wird im Hausbankenverfahren vergeben. D.h. Ihre Hausbank stellt den Antrag bei der WIBank und bleibt Ihr alleiniger Ansprechpartner. Anträge, die direkt bei der WIBank eingereicht werden, dürfen nicht angenommen werden! Die WiBank bittet das Vorgehen einzuhalten, nur so können alle Anfragen schnellstmöglich bearbeitet werden.

Antrag Liquidätshilfe (doc)
Antrag Liquidätshilfe (pdf)
Merkblatt Liquidätshilfe


 

Weitere Finanzierungs- und Fördermöglichkeiten

  • Stellen Sie einen Antrag auf Herabsetzung der Vorauszahlungen bei Ihrem Finanzamt!

Da absehbar ist, dass aktuell Umsatzeinbrüche bestehen, kann ein Antrag auf Herabsetzung der Steuervorauszahlungen beim zuständigen Finanzamt gestellt werden. Sprechen Sie hierzu mit Ihrem Steuerberater oder stellen Sie selbst den Antrag. Das hessische Finanzministerium hat die Finanzämter sensibilisiert, Anträge zügig zu prüfen.

  •  Beantragen Sie die Stundung von Steuerzahlungen!

Das hessische Finanzministerium hat die Finanzämter sensibilisiert, Stundungen zügig zu prüfen. Es will sich auch auf Bundesebene dafür verwenden, den Zinssatz für Stundungen zu verringern. Das bayerische Landesamt für Steuern hat ein Antragsformular für die Beantragung von steuerlichen Erleichterungen aufgrund der Auswirkungen des Coronavirus veröffentlicht. Der Vordruck ist neutral gehalten und kann für die Finanzämter in jedem Bundesland verwendet werden.

  • Sprechen Sie mit Ihrer Bank!

Wenn Sie als Unternehmen (langfristige) Kreditverbindlichkeiten haben: Sprechen Sie mit ihrer Hausbank über die Möglichkeiten einer Tilgungsaussetzung für den Zeitraum der Krise. Überprüfen Sie in diesem Zusammenhang, ob die Zinskonditionen noch den aktuellen Marktgegebenheiten angemessen sind und sprechen Sie mit der Hausbank über die Möglichkeiten einer Umschuldung. Sprechen Sie mit Ihrem Betreuer bei der Bank über die Situation, damit er die reduzierten Kontobewegungen richtig interpretiert.

 

Welche Hilfen gibt es, damit mein Unternehmen liquide bleibt?

Zur Überbrückung von Liquiditätsengpässen aufgrund von Umsatzausfällen im Zusammenhang mit dem Coronavirus stehen Kredit- und Bürgschaftsprogramme des Landes bereit. Dazu zählen:

Kapital für Kleinunternehmen (KfK)
Handwerksbetriebe mit bis zu 25 Mitarbeitenden und 5 Mio. Euro Jahresumsatz können Darlehen zwischen 25.000 und 150.000 Euro erhalten, die von der Hausbank um mindestens 50 Prozent aufgestockt werden. Für dieses Förderdarlehen sind keine banküblichen Sicherheiten notwendig. Weitere Infos

Gründungs- und Wachstumsfinanzierung Hessen (GuW)
Kleine und mittlere Unternehmen (KMU) mit bis zu 250 Mitarbeitern und 50 Mio. Euro Umsatz können aus diesem Förderprogramm über ihre Hausbank Betriebsmittelkredite bis eine Millionen Euro erhalten. Weitere Infos

Bürgschaften
Die Bürgschaftsbank Hessen bietet in Zusammenarbeit mit dem Land Hessen Bürgschaften bis 1,25 Mio. Euro mit einer Bürgschaftsquote von bis zu 80 Prozent an. Dazu zählen auch Express-Bürgschaften für Kredite bis zu 300.000 Euro, die mit einer Bürgschaftsquote von 60 Prozent besichert und bei Erfüllung aller Kriterien besonders schnell erteilt werden. Weitere Infos
Das Land Hessen übernimmt in besonderen Fällen Landesbürgschaften in der Regel über 1,25 Mio. Euro, um in Kooperation mit der Hausbank sowohl die Finanzierung von Investitionen als auch die finanzielle Überbrückung von Liquiditätsengpässen abzusichern. Weitere Infos

 

Hier noch einmal die wichtigsten Adressen:

a. WiBank Hessen (Die Seite wird fortlaufend aktualisiert und Sie finden hier die aktuellen Informationen zur Hilfe für Unternehmen).

Hinweis: Für die bereits vorhandenen Finanzierungsprodukte gilt, dass sie im Hausbankenverfahren beantragt werden müssen. Anträge, die direkt bei der WIBank eingereicht werden, dürfen nicht angenommen werden. Nur bei Einhaltung dieses Vorgehens können Anfragen schnellstmöglich bearbeitet werden.

Bei Fragen ist das WIBank Servicecenter unter 0611 774-7333 täglich von 8 bis 20 Uhr zu erreichen.

b. Finanzierungsportal für den Mittelstand

c. Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW)

 

Ansprechpartner Betriebsberatung:

Gern stehen wir Ihnen mit unserem Beratungsdienst bei weiteren Fragen zur Betriebsführung und Finanzierung zur Verfügung.

Hier finden Sie eine Übersicht unseres gesamten Beratungsteams.

 

 

Jennifer Klein
Sekretariat und Förderprogramme

Telefon 0561 7888-154
Fax 0561 7888-172
jennifer.klein@hwk-kassel.de

Unterstützung zum Erhalt der Arbeitsplätze – Kurzarbeitergeld:

Die Einschränkungen des öffentlichen Lebens treffen immer mehr Unternehmen in Nordhessen. Um wirtschaftliche Einbußen und Auftragsrückgänge abzufedern, sind derzeit sehr viele Betriebe an Kurzarbeit interessiert. Zehn Fragen und Antworten, wie Kurzarbeit genutzt werden kann und was sich rückwirkend seit Anfang März geändert hat.

 

Was bedeutet Kurzarbeit?

Kurzarbeit bedeutet, dass für einen Teil der Beschäftigten oder alle Beschäftigten in einem Betrieb vorübergehend nicht mehr genug Arbeit da ist und sie ihre Arbeit vorübergehend verringern oder ganz einstellen müssen. Um eine Kündigung zu vermeiden, kann dann Kurzarbeitergeld beantragt werden. Das Geld entspricht ungefähr dem Arbeitslosengeld – wird aber vom Betrieb gezahlt, der es von der Arbeitsagentur erstattet bekommt. Damit wird die schlechte Auftragslage überbrückt.

 

Wem hilft Kurzarbeitergeld?

Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer behalten ihre Jobs und Arbeitgeber werden von Lohnkosten entlastet. Unternehmen behalten auch in der Flaute ihr eingearbeitetes Personal.

 

Gibt es Bedingungen für Kurzarbeitergeld?

Es gibt ein paar Voraussetzungen, die erfüllt sein müssen. Kurzarbeit können Unternehmen beantragen, die aufgrund unverschuldeter wirtschaftlicher Ursachen wie Lieferengpässe bei benötigten Produktionsteilen oder anderer nicht beeinflussbarer (unabwendbarer) Ereignisse wie Hochwasser oder das Coronavirus

  • kurzfristig in wirtschaftliche Schwierigkeiten geraten,
  • ihre Beschäftigten dadurch nicht mehr voll auslasten können
  • und bei denen mindestens zehn Prozent der im Betrieb Beschäftigten mindestens zehn Prozent ihres Lohns einbüßen.

 

Was ändert sich durch das Eilgesetz der Bundesregierung?

Mit den neuen Vorschriften können noch mehr Betriebe Kurzarbeit nutzen. Bisher musste mindestens ein Drittel der im Betrieb Beschäftigten von einem Arbeits- und Lohnausfall betroffen sein. Künftig reichen zehn Prozent der Beschäftigten. Hinzu kommt, dass die Bundesagentur für Arbeit nun auch die Sozialversicherungsbeiträge voll erstattet. Denn auch in Kurzarbeit sind Beschäftigte weiter in den Sozialversicherungen gemeldet. Bisher mussten die Arbeitgeber diese Beiträge in voller Höhe selbst übernehmen. Neu ist ebenfalls, dass künftig auch Leiharbeitnehmer Kurzarbeitergeld erhalten können.

 

Voraussetzungen für Kurzarbeitergeld sind »wirtschaftliche Ursachen« und die sogenannten »unabwendbaren Ereignisse«. Was heißt das?

Der Gesetzgeber hat festgelegt, dass Unternehmen wirklich nur im Notfall Kurzarbeitergeld beanspruchen können und nicht etwa bei normalen Betriebsrisiken. Wirtschaftliche Ursachen meinen die Einflüsse, die nicht in der Verantwortung des Betriebes liegen.  Beim Coronavirus kann von wirtschaftlichen Ursachen gesprochen werden, wenn beispielsweise Teile ausbleiben, nicht ersetzt werden können und Bänder stillstehen. Dann gibt es noch die sogenannten »unabwendbaren Ereignisse«. Darunter fällt beispielsweise Hochwasser. Und dazu zählen auch Anordnungen der Gesundheitsämter. 

 

Welche arbeitsrechtlichen Vereinbarungen müssen vorhanden sein?

Die Einführung von Kurzarbeit muss im jeweiligen Arbeitsverhältnis arbeitsrechtlich zulässig sein. Die Zulässigkeit kann sich aus einem einschlägigen Tarifvertrag, der für das Arbeitsverhältnis vereinbart wurde, ergeben oder – im Handwerk eher selten – aus einer Betriebsvereinbarung zwischen Arbeitgeber und Betriebsrat. Besteht eine solche Rückgriffsmöglichkeit nicht, muss Kurzarbeit mit jedem Arbeitnehmer einzeln vertraglich vereinbart werden. Das Vorliegen einer solchen Abmachung wird von den Agenturen für Arbeit bei der Anzeige von Kurzarbeit verlangt. Der ZDH hat daher eine Musterformulierung für eine einzelvertragliche Vereinbarung zur Einführung von Kurzarbeit erarbeitet, die es den Betrieben ermöglichen soll, die Voraussetzungen für die Beantragung von Kurzarbeit schnellstmöglich zu schaffen.

 

Wie beantragt man Kurzarbeitergeld?

Unternehmen nehmen Kontakt mit der Agentur für Arbeit auf und schildern ihren Fall. Wenn die Voraussetzungen für Kurzarbeitergeld erfüllt sind, folgt die schriftliche Anzeige bei der Agentur. Sowohl die Mitteilung von Kurzarbeit als auch die eigentliche Antragsstellung, können online erfolgen, wenn der Arbeitgeber bei der Bundesagentur für Arbeit registriert ist: www.arbeitsagentur.de/kurzarbeit

 

Welche Unterlagen müssen für den Antrag eingereicht werden?

Zur Prüfung der Voraussetzungen für Kurzarbeit muss der Betrieb der Arbeitsagentur mehrere Unterlagen vorlegen. Dazu gehören zum Beispiel auch die Vereinbarung über die Einführung von Kurzarbeit mit dem Betriebsrat oder den Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern. Arbeitgeber sollten auch die möglichen Änderungskündigungen einreichen.

 

Wie lange wird Kurzarbeitergeld gezahlt?

Die mögliche Bezugsdauer beträgt zwölf Monate, aber das ist vom Einzelfall abhängig.

 

Wie hoch ist Kurzarbeitergeld?

Das Kurzarbeitergeld beträgt 60 Prozent des ausgefallenen Nettolohns. Wenn Arbeitnehmer/-innen mindestens 0,5 Kinder auf der Lohnsteuersteuer eingetragen haben, beträgt der Satz 67 Prozent.

 

Reicht das Geld der Bundesagentur für Arbeit für eine schwere Konjunkturkrise aus?

Die Bundesagentur für Arbeit ist auf eine mögliche schwere Krise vorbereitet. Sie kann bei Bedarf auf Konjunkturreserven zurückgreifen. Diese liegen derzeit bei 26 Milliarden Euro.

 

Beratung und weitergehende Informationen für Arbeitgeber unter der Hotline 0800 45555 20 

Corona Zuschussprogramm der Stadt Kassel

Förderungen für inhabergeführte Kleinst- und Kleinbetriebe sowie Soloselbständige

Über „Kopf hoch, Kassel!" werden inhabergeführte Kleinst- und Kleinbetriebe sowie Soloselbständige, die bedingt durch die Corona-Pandemie schließen mussten, bei Wiederaufnahme ihres Geschäftsbetriebs finanziell unterstützt. Hierfür stehen im städtischen Haushalt 2020 insgesamt 15 Millionen Euro zur Verfügung.

Inhabergeführte Kleinst- und Kleinbetriebe mit Geschäftssitz in Kassel erhalten bei Wiederaufnahme ihres Geschäftsbetriebs eine einmalige, nicht rückzahlbare Anschubfinanzierung in Höhe von 5.000 Euro. Der Zuschuss für Soloselbständige mit Wohnsitz in Kassel beträgt 2.000 Euro. Stichtag für den Geschäfts- bzw. Wohnsitz in Kassel ist der 13. März 2020. Ferner werden in den Ausführungsbestimmungen die Branchen aufgeführt, in denen förderwürdige Betriebe und Soloselbstständige ihrer Geschäftstätigkeit nachgehen.

Wer einen Antrag stellen möchte, kann sich per E-Mail an kopfhochkasselde melden. Um eine zügige Bearbeitung zu gewährleisten, bittet die Stadt Kassel darum, die Anträge nach Möglichkeit über die entsprechenden Online-Formulare zu stellen. Dort werden auch die Ausführungsbestimmungen für die Beantragung der Zuwendungen zu finden sein.

Nähere Infos und Antragstellung