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Corona-Krise: Wir sind für Sie da!

Betriebsinhaber/-innen und Mitarbeitende haben aktuell viele Fragen wegen der Folgen des Coronavirus (Covid-19). Wir möchten Sie mit den folgenden Informationen unterstützen und haben die wichtigsten Punkte in der folgenden Übersicht zusammengestellt, die laufend aktualisiert werden.

Unserer Corona-Hotline: 0561 7888-160

montags bis freitags jeweils von 8 bis 16 Uhr

 

Sie können sich auch gerne über unser Kontaktformular melden.

+++ Aktuelle Infos +++

+++ Aktuelle Info 22. Juni 2020 +++

Da es ja sehr einfach ist, den Überblick zu verlieren, was nun erlaubt oder noch nicht  oder nur mit Einschränkungen, HIER eine Übersicht des Landes Hessen.

 

+++ Aktuelle Info 19. Juni 2020 +++

Veröffentlicht wurde erneut die Auslegungshinweise mit Stand vom 12. Juni 2020 für die derzeit gültige Fassung der Corona-Verordnungen nebst Anlage zur Mund-Nasen-Bedeckung. Wesentliche Änderungen in dieser Version für das Handwerk konnte nicht festgestellt werden. Klargestellt wurde nochmals die Verpflichtung zur Einhaltung des Mindestabstandes von 1,5 Metern.

In der ab dem 22. Juni geltenden Fassung der Corona-Verordnungen wird es Änderungen für die Gastronomie und den Einzelhandel geben, die auch das Handwerk betreffen. Die maximale Personenzahl im Einzelhandel wurde auf 1 Kunde je 10 Quadratmeter (bisher 20 Quadratmeter) gelockert, die Öffnung an Sonntagen ist dagegen gestrichen worden. Die Auslegungshinweise werden sich im Zuge der Lockerungen nochmals ändern.

 

+++ Aktuelle Info 19. Juni 2020 +++

Nachdem die Antragsstellung für die Corona-Soforthilfe des Landes Hessen am 31. Mai endete, plant das Bundeskabinett eine neue Überbrückungshilfe rückwirkend ab dem 1. Juni. Sie soll an die bisherige Soforthilfe anschließen und kann von Unternehmen wie Selbstständigen rückwirkend in Anspruch genommen werden. Das Volumen des Programms beträgt 25 Milliarden Euro. Antragstellung, Prüfung, Bewilligung, Auszahlung und ggf. Rückforderungen erfolgt durch die Länder, analog zur Soforthilfe.

Da aber die Richtlinie des Landes Hessen noch nicht vorliegen sind die Details unbekannt. Eine Antragstellung ist aktuell daher noch nicht möglich.

 

+++ Aktuelle Info 18. Juni 2020 +++

Die Große Koalition hat am 3. Juni beschlossen, zur Stärkung der Wirtschaft nach der Corona-Krise den Umsatzsteuer-Regelsatz von derzeit 19 auf 16 Prozent und den ermäßigten Umsatzsteuersatz von derzeit 7 auf 5 Prozent abzusenken. Die Absenkung der Umsatzsteuersätze gilt befristet für sechs Monate in der Zeit vom 1. Juli bis zum 31. Dezember 2020. Mehr dazu im Merkblatt des ZDH.

 

+++ Aktuelle Info 5. Juni 2020 +++

Mit dem Konjunkturprogramm besteht nun die Hoffnung, dass sich die Lage bessert. Die – überraschende – Senkung der Mehrwertsteuer dürfte den Konsum beflügeln, was auch Handwerksbetrieben zugutekommt. Entlastungen für Kommunen könnten dazu führen, dass die Städte und Gemeinden wieder mehr Aufträge im Baugewerbe vergeben. Mit den Überbrückungshilfen für notleidende Betriebe erfüllt die Bundesregierung einen vielfach geäußerten Wunsch kleiner Unternehmer, die sich keine weiteren Kredite aufhalsen wollen, um über die Runden zu kommen. Bedeutende Veränderungen im Steuerrecht wiederum tragen kurzfristig dazu bei, die Liquidität in den Unternehmen zu sichern. Die Politik hat akzeptiert, dass die Corona-Krise länger andauern wird und auch in den nächsten Monaten keineswegs mit einer Normalisierung des Wirtschaftslebens zu rechnen ist.

Allerdings bleiben auch einige Gewerke enttäuscht zurück. Autoindustrie und Kfz-Handwerk hätten sich eine großzügige Förderung gewünscht, die den Verkauf von Fahrzeugen mit Verbrennungsmotor begünstigt hätte. Doch diese Zuwendung für eine einzelne Branche war politisch nicht durchsetzbar, zumal zahlreiche Ökonomen von einer solchen Prämie abgeraten hatten. Auch die Deckelung der Umlage für Erneuerbare Energien, die einige Handwerksbetriebe schwer belastet, hätte mutiger ausfallen können.(Quelle DHZ)

 

+++ Aktuelle Info 3. Juni 2020 +++

Die Bundesagentur für Arbeit fördert unter bestimmten Voraussetzungen die Qualifizierung von Arbeitssuchenden. Erfolgt die Förderung im Rahmen des Gutscheinverfahrens müssen der Bildungsträger und die Bildungsmaßnahme nach der AZAV zugelassen sein. Nunmehr hat die Bundesagentur für Arbeit (BA) in gemeinsamer Abstimmung mit dem Bundesministerium für Arbeit und Soziales (BMAS) sowie mit der Deutschen Akkreditierungsstelle (DAkkS) Leitlinien hinsichtlich des Ablaufs bei Wiederaufnahme von Gutscheinmaßnahmen erlassen.

 

+++ Aktuelle Info 27. Mai 2020 +++
Für die gastronomischen Betriebe in Hessen wurde eine weitere Lockerung beschlossen:

  • Die so genannte 5-Quadratmeter-Regelung zur Berechnung der maximalen Gästezahl fällt ab Donnerstag (28. Mai) weg.
  • Betriebe müssen aber weiterhin streng darauf achten, dass ihre Gäste in Restaurant, Café oder Kneipe den Mindestabstand von 1,5 Metern einhalten können und können dem entsprechend in aller Regel nicht alle vorhandenen Sitzplätze mit Gästen besetzen.
  • Die Flächenbegrenzung für Veranstaltungen und den Einzelhandel bleiben weiterhin bestehen.

 

+++ Aktuelle Info 27. Mai 2020 +++

Stellt ein Handwerksbetrieb aufgrund der Corona-Folgen seine Arbeit ein, stehen auch die Ausbildungsplätze auf der Kippe. Wer jetzt Azubis eines insolventen Unternehmens übernimmt, soll mit einer Prämie belohnt werden. Es soll nicht die einzige Maßnahme zur Stabilisierung des Ausbildungsmarkts bleiben. Selbst die Insolvenz eines Unternehmens soll dem erfolgreichen Abschluss einer dualen Ausbildung nicht im Wege stehen: »Mit einer Prämie für Betriebe, die Auszubildende aus insolventen Betrieben übernehmen, setzen wir einen wichtigen Impuls, damit Jugendliche eine bereits begonnene Ausbildung auch in der Corona-Krise erfolgreich zum Abschluss bringen«, teilte Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier (CDU) nach einem Treffen der Partner der Allianz für Aus- und Weiterbildung mit. Die Prämie soll zunächst bis zum Jahresende befristet sein. Die Höhe steht noch nicht fest. Die Einzelheiten würden derzeit innerhalb der Bundesregierung abgestimmt, sagte eine Sprecherin des Bundeswirtschaftsministeriums. ZDH-Generalsekretär Holger Schwannecke sieht in der geplanten Prämie ein richtiges Zeichen, das zugleich motivierend und stabilisierend wirken dürfte.

 

+++ Aktuelle Info 25. Mai 2020 +++

Das Land Hessen hat erneut die Auslegungshinweise zu den Corona-Verordnungen angepasst. Im Vergleich zu den vorherigen Fassungen wurden die Veranstaltungen im privaten Kreis näher definiert.

Es wurden Regelungen für den Vor-Ort-Verzehr in Gaststätten und Cafés getroffen, diese gelten für die Lebensmittelhandwerke entsprechend. Sie finden diese auf den Seiten 10 und 11 der Auslegungshinweise.

In den Hinweisen zur Mund-Nasen-Bedeckung in Einrichtungen ist der Passus zum ÖPNV entfallen.

 

+++ Aktuelle Info 19. Mai 2020 +++

Das Land Hessen hat die Auslegungshinweise zu den Corona-Verordnungen erneut angepasst. Abweichend zu den vorherigen Fassungen ist nunmehr das Tragen von Visieren auch als taugliche Mund-Nasen-Bedeckung eingestuft. Die Angaben zu den Hygienekonzepten wurden konkretisiert. Download Mund-Nasen-Bedeckung.

Ansonsten sind kleinere Änderungen insbesondere für Gaststätten und ähnliche Betriebe (z.B. Eiscafés) eingetreten. Der Umfang der Datenerhebung sowie der Zweck dieser wurde klargestellt, insbesondere ist bei der Weigerung oder der Verwendung von Spaßnamen vom Hausrecht Gebrauch zu machen. Die Berechnung der Bewirtungsfläche wurde verdeutlicht, diese hat getrennt für jeden Raum und jeden Bewirtungsbereich zu erfolgen. Download aktueller Auslegungshinweis Corona-Verordnung

Bitte beachten Sie unbedingt: Hat Ihre Berufsgenossenschaft weitergehende Arbeitsschutzstandards formuliert, so sind diese zwingend (!) anzuwenden.

 

+++ Aktuelle Info 19. Mai 2020 +++

Arbeitgeber sind verpflichtet, ihre Beschäftigten am Arbeitsplatz vor gesundheitlichen Risiken zu schützen. Die aktuelle Corona-Pandemie stellt die Betriebe dabei vor eine besondere Herausforderung. Die BG Bau hat nun einen branchenspezifischen Arbeitsschutzstandard entwickelt, der Arbeitgebern im Baugewerbe zeigt, wie sie das Ansteckungsrisiko minimieren können bzw. müssen. Diesen Standard können Sie HIER herunterladen.

 

+++ Aktuelle Info 11. Mai 2020 +++

Das Land Hessen hat nun die angepassten »Auslegungshinweise« sowie eine »Anlage zur Mund-Nasen-Bedeckung« bereitgestellt. Demnach ist bis zum 15. Mai die Bewirtung in Eisdielen und ähnlichen Einrichtungen, hierunter fallen auch die Geschäfte der Lebensmittelhandwerke, untersagt.

Für den Zeitraum danach ist eine Bewirtung unter Beachtung aufgestellter Hygieneregeln (siehe Seite 9) wieder gestattet. Es ist sicherzustellen, dass:

  • maximal eine Person je angefangener für den Publikumsverkehr zugänglicher
    Grundfläche von 5 Quadratmetern eingelassen wird,
  • ein Mindestabstand von 1,5 Metern zwischen Personen, ausgenommen zwischen
    Angehörigen eines Hausstandes und evtl. des weiteren Hausstandes, eingehalten wird, sofern keine geeigneten Trennvorrichtungen vorhanden sind
  • bei Bewirtung in geschlossenen Räumen sowie im Außenbereich Name, Anschrift und Telefonnummer der Gäste zur Ermöglichung der Nachverfolgung von Infektionen unter Beachtung der datenschutzrechtlichen Bestimmungen von der Betriebsinhaberin oder dem Betriebsinhaber erfasst werden,
  • Küchenpersonal, Kellnerinnen und Kellner sowie Servicekräfte eine Mund-Nasen-
    Bedeckung tragen,
  • keine Gegenstände zur gemeinsamen Nutzung, beispielsweise Salz- und
    Zuckerstreuer, Pfeffermühlen, bereitgestellt werden,
  • geeignete Hygienemaßnahmen getroffen und überwacht werden sowie
  • Aushänge zu den erforderlichen Abstands- und Hygienemaßnahmen erfolgen.

Zu beachten ist vor allem die Wahrung des Mindestabstandes von 1,5 Metern und die Angabe von Kontaktdaten der Gäste nach Maßgabe der datenschutzrechtlichen Bestimmungen. Eine Unterschrift des Kunden ist zur Einwilligung in die Datenerhebung ist nicht notwendig, da die Erhebung auf gesetzlicher Grundlage erfolgt. Der Betrieb hat jedoch nach Art. 13 DSGVO über die Datenerhebung zu informieren, hierbei genügt ein Aushang. Die Daten sind nach Wegfall des Zwecks, der Rückverfolgbarkeit von Infektionsketten, zu vernichten. Dies dürfte nach drei Wochen der Fall sein.

In der Anlage mit den Hinweisen zur Mund-Nase-Bedeckung wird weiterhin klargestellt, dass Visiere (und Motorradhelme) keine geeigneten Bedeckungen im Sinne der Verordnung seien.

 

+++ Aktuelle Info 8. Mai 2020 +++

Verordnung zur Beschränkung von sozialen Kontakten und des Betriebes von Einrichtungen und von Angeboten aufgrund der Corona-Pandemie (Corona-Kontakt- und Betriebsbeschränkungsverordnung) vom 7. Mai 2020 Download

 

+++ Aktuelle Info 4. Mai 2020, 15:00 Uhr ++

Corona Wiederankurbelungsprogramm der Stadt Kassel; Nähere Infos

 

+++ Aktuelle Info 1. Mai 2020, 15:00 Uhr ++

Ab Montag, 4. Mai 2020, dürfen Friseure, Fußpflege- und Kosmetikbetriebe wieder öffnen. Das beschloss das sogenannte "Corona-Kabinett« der hessischen Landesregierung am Maifeiertag.

 

+++ Aktuelle Info 29. April +++

Entscheidung, ob die Friseurbetriebe in Hessen am 4. Mai 2020 wieder arbeiten dürfen, wird erst am 1. Mai 2020 getroffen! Es ist aber zu erwarten, dass das Kabinett dieser Entscheidung zustimmt. Mehr Infos

 

+++ Aktuelle Info 27. April +++

Der Zeitpunkt, an dem Kosmetikstudios wieder öffnen können, ist aktuell nicht absehbar!

 

+++ Aktuelle Info 23. April +++

Pandemie Standards für Friseure können Sie hier sehen!

 

+++ Aktuelle Info 17. April +++

Handwerkliche Dienstleister wie Friseure (stationär oder mobil) könnten unter der strengen Einhaltung von Hygienemaßnahmen voraussichtlich ab dem 4. Mai 2020 wieder öffnen. 

Dienstleistungsbetriebe im Bereich der Körperpflege wie Kosmetikstudios, Massagepraxen, Tattoo-Studios und ähnliche Betriebe bleiben geschlossen, weil in diesem Bereich eine körperliche Nähe unabdingbar ist. Medizinisch notwendige Behandlungen bleiben weiter möglich!

Die Lebensmittelhandwerke, der Kfz- und der Fahrradhandel, Sanitätshäuser, Optiker & Hörgeräteakustiker, Reinigungen dürfen öffnen. Verkaufsstellen des Einzelhandels mit einer Verkaufsfläche bis 800 Quadratmeter dürfen öffnen. Hierfür gelten die nachstehenden Hygiene-Maßgaben:

Eine Öffnung der Einrichtungen erfolgt unter Beachtung der Empfehlungen des Robert-Koch-Instituts zur Hygiene, der Steuerung des Zutritts und der Vermeidung von Warteschlangen. In o.a. Einrichtungen ist sicherzustellen, dass 

1. maximal eine Person je angefangener für den Publikumsverkehr zugänglicher Grundfläche von 20 Quadratmetern eingelassen wird,

2. ein Abstand von 1,5 Metern zwischen Personen eingehalten wird, sofern keine geeigneten Trennvorrichtungen vorhanden sind,

3. Spielbereiche für Kinder gesperrt werden und 

4. Aushänge zu den erforderlichen Abstands- und Hygienemaßnahmen gut sichtbar

angebracht werden.

Die Betreiberinnen und Betreiber von o.a. Einrichtungen sollen auf das Tragen von Mund-Nasen-Bedeckungen hinwirken.

 

Eisdielen, Eiscafés und andere Gewerbe, dürfen Speisen und Getränke nur zur Abholung oder Lieferung anbieten. Eine Abholung von Speisen und Getränken darf nur erfolgen, wenn 

1. sichergestellt ist, dass die Speisen und Getränke ohne Wartezeit zur Verfügung stehen oder die Warteplätze so gestaltet sind, dass ein Abstand von mindestens 1,5 Metern zwischen den Abholerinnen und Abholern gewährleistet ist,

2. geeignete Hygienemaßnahmen getroffen und überwacht werden sowie

3. Aushänge zu den erforderlichen Abstands- und Hygienemaßnahmen erfolgen.

 

Bei Eisdielen, Eiscafés und weiteren Verkaufsstellen, die Speiseeis zum sofortigen Verzehr anbieten, ist sicherzustellen, dass

1. das Speiseeis in nicht essbaren Behältnissen verkauft wird und

2. die Lieferung nicht an öffentliche Plätze, Park- und Grünanlagen oder ähnliche Örtlichkeiten erfolgt.

Der Verzehr von dort erworbenen Speisen und Getränken ist im Umkreis von 50 Metern um die Eisdiele oder das Eiscafé untersagt.

 

+++ Aktuelle Info 1. April +++

  • Neues Direktdarlehenprogramm der WIBank unterstützt kleine hessische Unternehmen in der Krise
  • Läuft ab 3. April 2020. Hier gibt es nähere Infos.

 

+++ Aktuelle Info 31. März +++

Wir haben eine Corona-Hotline geschaltet: 0561 7888-160

Sie erreichen uns Montag – Freitag von 8 bis 18 Uhr

 

 +++ Aktuelle Info 29. März +++

  • Das Land Hessen legt ab 30. März das »Corona-Soforthilfe-Programm« auf.
  • Hier gehts zur Erklärung und Antragstellung

 

+++ Aktuelle Info 26. März +++

  • Das Land Hessen legt eine »Corona-Soforthilfe Hessen« für hessische Unternehmen ab vorrausichtlich 30. März auf.
  • Neue Liquiditätshilfen für kleine und mittlere Unternehmen in Hessen der Wi-Bank.

 

+++ Aktuelle Info 23. März +++

  • Die Hessische Landesregierung hat am 22. März 2020 eine weitere Verordnung zur Bekämpfung des Corona-Virus erlassen

 

+++ Aktuelle Info 23. März +++

  • Kabinett der Bundesregierung hat soeben Soforthilfen für kleine Unternehmen auf den Weg gebracht! Die finanziellen Soforthilfen (Zuschüsse) für kleine Unternehmen gelten für alle Wirtschaftsbereiche sowie Solo-Selbständige und Angehörige der Freien Berufe bis zu 10 Beschäftigten. Das Programmvolumen umfasst bis zu 50 Milliarden Euro. Die konkrete Ausgestaltung liegt uns noch nicht vor. Hier zunächst die Rahmeninformationen der Soforthilfe. Mehr Infos gibt es umgehend! 

  • Handwerker können ihrer Tätigkeit mit Schutzvorkehrungen weiterhin nachgehen. Augenoptikern, Hörgeräteakustikern, orthopädischen Schuhmachern ist im Geschäft aber der Verkauf von nicht mit handwerklichen Leistungen verbundenen Waren untersagt. Ausgenommen ist notwendiges Zubehör.
  • Friseure, Kosmetikstudios müssen schließen, weil bei ihnen ein Mindestabstand von 1,5 Metern von Mensch zu Mensch nicht eingehalten werden kann.
  • Handel: Bau- und Gartenbaumärkte dürfen Gewerbetreibende und Handwerker weiter versorgen. Anderen Personen darf der Zutritt nur gestattet werden, wenn Infektionsschutz-Vorkehrungen getroffen sind (Sicherstellung von Mindestabständen und Schutzvorrichtungen für das Kassenpersonal). Das gilt auch für Floristik-Betriebe.

 

+++ Aktuelle Info 17. März +++

Die hessische Landeregierung hat die Schließung für eine Vielzahl von Geschäften beschlossen. Sind davon auch Handwerksbetriebe betroffen?

Ab dem 18. März 2020 müssen in Hessen neben Kinos, Museen etc. auch zahlreiche Geschäfte des Einzelhandels geschlossen werden. Handwerker dürfen ihrer Tätigkeit aber grundsätzlich weiter nachgehen. Das gilt auch für Friseurbetriebe und Betriebe der Gesundheitshandwerke (Orthopädietechniker etc.). Es empfiehlt sich aber, in diesen Betrieben besonders auf die gestiegenen hygienischen Anforderungen zu achten.

Derzeit noch unklar ist, ob für den Verkauf oder für Ausstellungszwecke bestimmte Räume von Handwerksbetrieben für den Publikumsverkehr geöffnet bleiben dürfen. Zu denken ist hier etwa an Kfz-Werkstätten mit zugehörigem Verkauf von Fahrzeugen, den Einzelhandel mit Elektroartikeln in Betrieben des Elektrotechnikerhandwerks oder auch an Verkaufsräume von Raumausstattern. Sobald konkrete Informationen hierzu vorliegen, werden diese FAQ aktualisiert.
 

Die aktuellen Informationen des Hessischen Wirtschaftsministeriums finden Sie hier.

Tipp:
Aktuelle Informationen auf Hessenebene, u.a. die aktuellen Corona-Verordnungen der Hessischen Landesregierung finden Sie stets aktuell unter: www.hessen.de