Ausbildungspreis

© Hannes Harnack

Ziel des Ausbildungspreises – der in Kooperation mit der IHK Kassel-Marburg, der HNA, der Vereinigung der hessischen Unternehmerverbände (VhU) und der Agentur für Arbeit in Kassel ausgelobt wird – ist es, regionale Firmen zu ermuntern, mehr als das Übliche für die Ausbildung junger Menschen zu tun. Prämiert werden sowohl gute Ideen zum Anwerben von Bewerber:innen als auch zur Verbesserung der Ausbildung. Besondere Aspekte sind in diesem Jahr das mobile Arbeiten, die Digitalisierung sowie die Integration von Geflüchteten. Auch der Einsatz sozialer Medien und die Berücksichtigung von Ökologie (Nachhaltigkeit) spielen eine Rolle.

Unternehmen, Auszubildende oder Ausbildungsverbünde können sich ab sofort bis zum 22. Juli für den Ausbildungspreis 2022 bewerben. Voraussetzung ist, dass die Firmen beziehungsweise deren Produktionsstandorte im nordhessischen Verbreitungsgebiet der HNA und ihrer Partnerzeitungen Werra Rundschau, Hersfelder Zeitung und Waldeckische Landeszeitung liegen.

Es können einzelne Initiativen ebenso eingereicht werden wie komplette Ausbildungskonzepte. Eine Jury, bestehend aus den Geschäftsführern der oben genannten Firmen und Institutionen, entscheidet über die Platzierungen und berücksichtigt auch die jeweilige Betriebsgröße.

Der Sieger bekommt ein Preisgeld von 1.500 Euro. Der zweite und dritte Platz ist mit 1.000 beziehungsweise 500 Euro dotiert. Das Preisgeld soll von den Unternehmen für die Ausbildung im Betrieb eingesetzt werden. Außerdem wird die HNA, die darüber berichtet, den drei Siegern jeweils ein Video erstellen, das diese auf ihre Homepage veröffentlichen können.

Und so sehen Gewinner aus. Lesen Sie , wie andere Unternehmen sich erfolgreich beworben haben.

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