HANDWERKSFORM

Denk mal  zukunftsorientiert

20 Jahre ÖKOgrabmale – gestern schon Grabmale für morgen

 

2. Mai - 10. Juni 2013


Einführung: Thomas Feldkamp, Grabmalbeauftragter bei der Verbraucherinitiative Aeternitas e.V. und
Prof. Dr. Reiner Sörries, Direktor des Museums für Sepulkralkultur und Geschäftsführer der Arbeitsgemeinschaft Friedhof und Denkmal

Schon beim Markteintritt 1993 war das von Steinmetz- und Steinbildhauermeister Bernd Foerster entwickelte Produktionsprinzip für Grabsteine seiner Zeit voraus. Denn es basierte auf ausgeklügelten Schnittmustern für die damals technisch neuen computergesteuerten Konturenseilsägen. Von Anfang an auf den drei Säulen der Nachhaltigkeit - Ökologie, Ökonomie und Soziales – gegründet und an den Bedürfnissen der Menschen ausgerichtet, entwickelte Bernd Foerster das Prinzip, in ständiger Auseinandersetzung mit den kulturellen Veränderungen, zur Grabmal-Schaffens-Philosophie weiter.

So werden ÖKOgrabmale heute auch in anderen Fertigungstechniken und aus anderen Werkstoffen hergestellt und erfüllen weitergehende Kriterien umwelt-ethischen Handelns: umweltverträglicher Abbau und Herstellung der Materialien, Ressourcen schonende Verarbeitung, kurze Transportwege regionaler Materialien, nachhaltige Fertigung in Deutschland bei fairem Lohn und menschenwürdigen Arbeitsbedingungen.

Heute hat die Marke ÖKOgrabmale Geschwister, „dieSignmale“ sowie „TRAUERGARTEN“ und ist in Kooperationen sowie das Internetportal „Alternativer Abschied“ eingebunden. Durch gemeinsame Projekte kann das traditionelle Handwerksprodukt Grabmal als Denkmal seinen Platz auch in zukünftiger Erinnerungskultur bewahren. Besondere Aufmerksamkeit kommt dabei auch den „ökoKONZEPTgrabmalen“ in modernen Gemeinschaftsgrabanlagen zu, die künftig in unterschiedlichen Kooperationen von Friedhofsgewerken und Verwaltungen verstärkt realisiert werden.

Die Jubiläumsausstellung soll zur Auseinandersetzung mit der heutigen Grabmal- und Bestattungskultur bei-tragen. So will sie zum Nachdenken anregen über die Frage: Was brauchen wir wirklich im Angesicht des Todes, der Trauer und des Schmerzes? Dazu werden ausgezeichnete ÖKOgrabmale gezeigt, aber auch Lebenszeichen, als Memento mori und Meditationssteine, im privaten Umfeld aufgestellte Begleiter durchs Leben. 

Die Pressemeldung können Sie hier downloaden!

www.bernd-foerster-steintechnik.de

 

www.diesignmale.de

 

www.alternativer-abschied.de

 

www.trauergarten.info

 

www.öko-grabmale.de

 

 

 

 

 





 

 

 

 

 

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